Die beste Rechts-KI: Die wichtigsten Kriterien für die richtige Wahl
Rechts-KI ist nicht gleich Rechts-KI. Quellen, Zuverlässigkeit, Datenschutz, Word-Integration, Workflows, Dokumentenanalyse: Entdecken Sie die entscheidenden Kriterien, um die beste KI-Lösung für Ihre Kanzlei oder Rechtsabteilung auszuwählen.
Rechts-KI ist nicht gleich Rechts-KI. Quellen, Zuverlässigkeit, Datenschutz, Word-Integration, Workflows, Dokumentenanalyse: Entdecken Sie die entscheidenden Kriterien, um die beste KI-Lösung für Ihre Kanzlei oder Rechtsabteilung auszuwählen.

Künstliche Intelligenz ist fest im Arbeitsalltag von Rechtsexperten angekommen. Die Frage „Sollte ich aufrüsten?“ ist längst der Überlegung gewichen: „Welche Lösung ist die richtige?“
Aus gutem Grund: Juristen und Anwälte werden regelmäßig von zahlreichen Anbietern auf dem Markt kontaktiert, die jeweils ihre eigenen Besonderheiten haben. Gleichzeitig können es sich Kanzleien und Rechtsabteilungen nicht leisten, unzählige verschiedene Tools anzuhäufen. Daraus ergibt sich eine ganz pragmatische Frage, die immer häufiger gestellt wird: Welche ist die beste Rechts-KI?
Die Antwort hängt natürlich ganz von Ihren Bedürfnissen ab. Eine Einzelkanzlei, eine internationale Rechtsabteilung, eine Wirtschaftskanzlei oder ein Notariat haben völlig unterschiedliche Erwartungen an ein KI-Tool. Sie haben weder die gleichen Anforderungen noch die gleichen personellen Ressourcen.
Dennoch haben wir versucht, eine Liste von Kriterien herauszuarbeiten, die Sie bei der Auswahl einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen KI berücksichtigen sollten. Eine Lösung, mit der Sie Zeit sparen, ohne Abstriche bei der Zuverlässigkeit, Datensicherheit und der vollen Kontrolle über Ihre Mandate zu machen.
Was ist eine Rechts-KI?
Hierbei handelt es sich um ein Tool auf Basis künstlicher Intelligenz, das speziell dafür entwickelt wurde, Rechtsexperten bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen: bei der Recherche, Analyse und Drafting.
Viele KI-Systeme sind mittlerweile in der Lage, „juristisch zu sprechen“. Sie können Fragen zum Recht beantworten, beispielsweise einen Absatz zum Arbeitsrecht verfassen oder eine Vertragsklausel vorschlagen. Das macht sie jedoch noch lange nicht zu einer berufsspezifischen Rechts-KI.
Eine berufsspezifische Rechts-KI muss mehrere spezifische Anforderungen erfüllen: Sie muss auf zuverlässigen Quellen basieren, die Überprüfung von Antworten ermöglichen, die Arbeitsweisen der Praxis verstehen, sensible Nutzerdaten schützen und sich nahtlos in die bestehende Arbeitsumgebung integrieren.
Warum die Wahl einer Rechts-KI eine strategische Entscheidung ist
Die Entscheidung für eine Rechts-KI ist kein gewöhnlicher „Software-Kauf“. Es ist eine methodische, organisatorische und sogar berufsrechtliche Weichenstellung. Das Tool, für das Sie sich entscheiden, kann die Art und Weise, wie Sie Mandate bearbeiten und mit Ihren Teams zusammenarbeiten, grundlegend verändern.
Eine „gute“ Rechts-KI bringt Ihnen sowohl Rechtssicherheit als auch eine enorme Zeitersparnis – oft bis zu mehrere Stunden pro Tag bei Routineaufgaben:
- das Wiederfinden einer Information in einer umfangreichen Akte;
- das Analysieren einer Klausel zur Risikobewertung;
- das Zusammenfassen einer Gerichtsentscheidung;
- das Identifizieren der Argumente der Gegenseite;
- das Erstellen eines ersten Dokumentenentwurfs usw.
Eine „schlechte“ Rechts-KI hingegen kann genau das Gegenteil bewirken. Sie kann unpräzise Antworten generieren, frei erfundene Quellen zitieren, essenzielle Informationen übersehen oder die Vertraulichkeit Ihrer Dokumente gefährden. Am Ende verlieren Sie durch mühsame Überprüfungen wertvolle Zeit, anstatt welche zu gewinnen.
Die Wahl einer Rechts-KI ist eine langfristige Investition und sollte daher keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden.

Kriterium Nr. 1: Eine auf das Recht spezialisierte und an lokale Gegebenheiten angepasste KI
Das erste Kriterium bei der Wahl der besten Rechts-KI liegt auf der Hand: Das Tool muss echtes juristisches Fachwissen besitzen.
Eine allgemeine KI kann zwar flüssige und gut strukturierte Antworten liefern, doch der Rechtssektor verlangt mehr: ein tiefes Verständnis von Quellen, juristischer Argumentation, der Fachsprache, beruflichen Gepflogenheiten und den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Praxis.
Anwälte und Unternehmensjuristen brauchen kein Tool, das über Recht „spricht“, als würde es über Kochen oder Reisen plaudern. Sie benötigen eine KI, die für konkrete Aufgaben entwickelt wurde: das Recherchieren von Rechtsprechung, das Analysieren eines Vertrags, das Identifizieren von Risiken in einer Klausel, das Bearbeiten von Prozessakten, das Vorbereiten einer Argumentation, das Simulieren einer Kündigung im Arbeitsrecht und vieles mehr.
Genau darum geht es bei einer spezialisierten KI: Eine allgemeine Technologie wird nicht einfach künstlich auf juristische Anwendungsfälle übertragen, sondern von Grund auf als Werkzeug für Rechtsexperten konzipiert.
Bei Doctrine ist das genau unser Ansatz. Unsere KI wurde entwickelt, um Rechtsexperten von den wiederkehrenden und zeitraubenden Aufgaben der Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung zu entlasten. So können sie ihre Strategie rechtlich überprüfen und ihre Produktivität steigern.
Dieser Ansatz basiert zudem auf einer festen Überzeugung: Eine Rechts-KI kann nicht effektiv sein, wenn sie die lokalen Besonderheiten des Rechts ignoriert. Deshalb stehen wir für eine globale Vision mit lokaler Wirkung. Unsere Plattform ist auf europäischer Ebene gedacht, passt sich jedoch den Rechtssystemen, Quellen, Gepflogenheiten und Prozessen des jeweiligen Landes an, in dem wir tätig sind.

Kriterium Nr. 2: Zuverlässige, vollständige und tagesaktuelle Rechtsquellen
Das Recht ist ständig im Wandel. Eine aktuelle Gerichtsentscheidung kann die Auslegung eines Rechtsprinzips grundlegend verändern. Eine Reform kann eine bisherige Analyse hinfällig machen. Ein neues Gesetz kann die Beantwortung einer Rechtsfrage komplett auf den Kopf stellen.
Die Qualität der Quellen ist daher ein entscheidendes Kriterium. Eine zuverlässige Rechts-KI muss auf authentische, relevante und stets aktuelle Inhalte zurückgreifen können. Es reicht nicht aus, dass sie eine plausibel klingende Antwort generiert. Sie muss die exakten Gesetzestexte, die passenden Urteile sowie die einschlägigen Kommentierungen finden – und dem Nutzer die Möglichkeit geben, diese direkt zu überprüfen.
Hier liegt einer der größten Unterschiede zwischen einer allgemeinen KI und einer professionellen Rechts-KI. Eine allgemeine KI kann eine überzeugende Antwort formulieren, ohne dabei zwangsläufig die rechtlich relevantesten Quellen heranzuziehen. Eine Rechts-KI hingegen muss immer von den Quellen ausgehen, um eine rechtssichere und verwertbare Antwort aufzubauen.
Bei Doctrine steht dieser Anspruch im Mittelpunkt unserer Plattform. Unser Legal Graph zentralisiert und strukturiert juristische Informationen mit fast 200 Millionen Verknüpfungen. So werden Gesetzestexte, Urteile, Kommentare, rechtliche Informationen und praxisrelevante Daten nahtlos miteinander vernetzt.

Kriterium Nr. 3: Die Überprüfbarkeit der Antworten
Ein Anwalt oder Unternehmensjurist kann sich nicht mit einer Antwort zufriedengeben, die „einfach nur richtig aussieht“. Er muss in der Lage sein, die Herkunft der Information zu prüfen, die entsprechende Textpassage einzusehen, die Argumentation nachzuvollziehen und zu entscheiden, ob die Antwort für sein Mandat verwertbar ist.
Eine gute Rechts-KI muss es dem Nutzer ermöglichen, drei einfache Fragen zu beantworten:
- Woher stammt diese Information?
- Sagt die zitierte Passage wirklich das aus, was die KI behauptet?
- Ist diese Quelle für meinen konkreten Fall relevant?
Deshalb ist die Überprüfbarkeit ein zentrales Kriterium. Eine KI darf kein blindes Vertrauen verlangen. Sie muss dem Experten die Werkzeuge an die Hand geben, um die Ergebnisse schnell und effizient zu kontrollieren.
Bei Doctrine sind die Antworten des Assistenten so konzipiert, dass sie zuverlässig, fundiert belegt und überprüfbar sind. Das Ziel ist es nicht, das Denken des Juristen zu ersetzen, sondern es zu unterstützen. Bei jeder Nutzung erinnern wir daran, dass die von der künstlichen Intelligenz generierten Inhalte überprüft werden müssen. Dies ist keine bloße Formalität – es ist die Grundvoraussetzung für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI im Recht.

Kriterium Nr. 4: Schutzmechanismen zur Vermeidung von Halluzinationen
Keine generative KI kann eine vollständige Abwesenheit von Halluzinationen garantieren. Im Rechtssektor können diese Halluzinationen besonders problematische Formen annehmen:
- nicht existierende Gesetzesparagrafen;
- frei erfundene Rechtsprechung;
- falsch interpretierte Quellen;
- veraltete Rechtsvorschriften usw.
Auch wenn dieses Risiko unumgänglich ist, gilt: „KI ist nicht gleich KI“, erinnert Damien Charlotin. Der Rechtswissenschaftler pflegt täglich eine Datenbank, die bereits mehr als 1.000 Fälle umfasst, in denen sich ein Gericht mit dem Einsatz generativer KI-Tools befasste, die zu Halluzinationen geführt hatten.
Wir bei Doctrine sind transparent und behaupten nicht, eine unfehlbare KI zu entwickeln. Wir setzen jedoch gezielte Schutzmechanismen ein, um Halluzinationen bestmöglich zu vermeiden:
- Quellen, die gezielt nach ihrer Relevanz ausgewählt werden;
- Antworten, die stets mit überprüfbaren Referenzen versehen sind;
- eine ausdrückliche Aufforderung zur Kontrolle der generierten Ergebnisse.
Dieser Ansatz ersetzt nicht die Rolle des Unternehmensjuristen oder Anwalts, sondern stärkt sie: Die KI beschleunigt den Zugang zu Informationen, aber der Experte behält die volle Kontrolle über die Analyse und die Entscheidung.

Hier ist die deutsche Übersetzung, die das für den deutschen Markt absolut kritische Thema Datenschutz und Datensicherheit hochprofessionell, rechtssicher und vertrauenserweckend formuliert:
Kriterium Nr. 5: Datensicherheit und Vertraulichkeit
Eine Rechts-KI verarbeitet häufig hochsensible Dokumente: Verträge, Prozessakten, interne Vermerke, personenbezogene Daten, Geschäftsgeheimnisse, dem Berufsgeheimnis unterliegende Informationen oder strategische Unterlagen.
Vor der Auswahl einer KI müssen daher mehrere Punkte überprüft werden:
- wo die Daten gehostet werden;
- ob die Dokumente verschlüsselt sind;
- ob die Zugriffskontrollen lückenlos sind;
- ob die Daten gelöscht werden können;
- ob die Daten für das Training von KI-Modellen verwendet werden oder nicht;
- ob die Subunternehmer klar identifiziert sind;
- ob das Tool alle Anforderungen der DSGVO erfüllt usw.
Bei Doctrine gehören Datensicherheit und Vertraulichkeit – neben der fachlichen Spezialisierung und der Vollständigkeit der Quellen – zu den Grundpfeilern einer vertrauenswürdigen Rechts-KI.
Unsere KI wird nach den höchsten Sicherheitsstandards entwickelt: ISO 27001-Zertifizierung, Datenhosting innerhalb der Europäischen Union und eine enge Begleitung durch die CNIL im Rahmen unserer DSGVO-Konformität.
Hier ist die deutsche Übersetzung, die das Konzept eines „All-in-One-Workspaces“ (unifié) für den deutschen Markt modern, flüssig und überzeugend ausdrückt:
Kriterium Nr. 6: Ein ganzheitliches Tool statt einer Sammlung isolierter Funktionen
Die beste Rechts-KI ist nicht einfach nur ein Chatbot, der Fragen zum Recht beantwortet.
Rechtsexperten arbeiten nicht in isolierten Einzelschritten. Sie bewegen sich in fortlaufenden Prozessen: Eine Akte verstehen, das anwendbare Recht recherchieren, Dokumente analysieren, Texte verfassen, prüfen, finalisieren und teilen.
Eine wirklich nützliche Rechts-KI muss daher all diese Phasen begleiten. Andernfalls wird sie nur zu einem weiteren Tool, das man zusätzlich öffnen, füttern und überwachen muss.
Viele Experten verlieren wertvolle Zeit beim Wechseln zwischen Word, ihrer Datenbank, E-Mails, dem Dokumentenmanagementsystem (DMS), internen Dateien, Excel-Tabellen oder Mandantenakten. Eine KI einzuführen, die von dieser Umgebung abgekoppelt bleibt, erzeugt oft mehr Reibungsverluste als echten Mehrwert.
Unser Ziel bei Doctrine ist es, diese Logik isolierter Silo-Tools zu durchbrechen. Unsere KI ist als einheitlicher und sicherer Arbeitsbereich für Analyse, Recherche und Texterstellung konzipiert.
Alle täglichen Aufgaben können an einem einzigen Ort erledigt werden: Informationen wiederfinden, Dokumente mit Richtlinien abgleichen, Zusammenfassungen erstellen, Daten in Tabellen strukturieren, Urteile suchen, ein Thema sondieren, Argumente hinterfragen, komplexe Sachverhalte verständlich aufbereiten, Texte korrigieren, Dokumente anonymisieren oder Vorlagen vervollständigen.
Kriterium Nr. 7: Branchenspezifische Workflows, die auf juristische Arbeitsweisen abgestimmt sind
Eine leistungsstarke Rechts-KI muss die zentralen Anwendungsfälle von Rechtsexperten verstehen.
Ein im Prozessrecht tätiger Anwalt muss Beweismittel sortieren, eine Chronologie erstellen, den Sachverhalt erfassen, gegnerische Schriftsätze analysieren, Argumente identifizieren, Gegenargumente vorbereiten, relevante Rechtsprechung finden und seine eigenen Schriftsätze verfassen.
Ein Vertragsjurist hingegen muss Verträge analysieren, Risiken erkennen, Unstimmigkeiten prüfen, Präzedenzfälle finden, Neuformulierungen vorschlagen, ein Dokument harmonisieren und die finale Version rechtlich absichern.
Bei Doctrine spiegelt sich diese Logik in unseren spezialisierten Produkten wider.
Flow Litigate unterstützt Experten bei Streitfällen – von der ersten Einarbeitung in die Akte über die strategische Ausrichtung bis hin zum Verfassen von Schriftsätzen: durch automatische Umbenennung, Kategorisierung von Dokumenten, Erstellung von Sachverhaltsdarstellungen, Vorschläge für Gegenargumente und automatische Stempelung.
Flow Counsel unterstützt die Vertragspraxis direkt in Microsoft Word: durch eine Klausel-für-Klausel-Risikoanalyse, das Aufdecken von inhaltlichen und formalen Unstimmigkeiten, den Rückgriff auf Ihre eigenen Musterverträge sowie eine auf Rechtsprechung basierende Klauseldatenbank und durch Formulierungsvorschläge.


Kriterium Nr. 8: Die Integration in Word und die Werkzeuge des Alltags
Eine Rechts-KI kann noch so leistungsstark sein – sie wird kaum genutzt werden, wenn sie Experten dazu zwingt, ständig ihre gewohnte Arbeitsumgebung zu verlassen.
Ein Großteil der juristischen Arbeit findet jedoch in Microsoft Word statt. Verträge, Vermerke, Schriftsätze, Gutachten und Urkundenentwürfe werden hier verfasst, korrigiert, Korrektur gelesen, optimiert und finalisiert. Genau deshalb ist die Word-Integration zu einem entscheidenden Kriterium geworden.
Eine wirklich nützliche Rechts-KI muss es ermöglichen, genau dort zu arbeiten, wo Juristen und Anwälte bereits ihre festen Arbeitsgewohnheiten haben. Sie muss lästiges Copy-Paste, das Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Tools, den Verlust des Kontextes und unnötige Arbeitsschritte überflüssig machen.
Bei Doctrine ist der Assistent direkt über das Doctrine-Add-in für Word aufrufbar. Flow Counsel wiederum ermöglicht es, die vertragliche Analyse und Texterstellung direkt in Word rechtlich abzusichern. Nutzer können in ihrer eigenen Klauseldatenbank suchen, sich von einer auf Rechtsprechung basierenden Klauselbibliothek inspirieren lassen, das rechtliche Risiko von Klauseln analysieren und Unstimmigkeiten aufspüren – ohne ihre Schreibumgebung zu verlassen. Das Gleiche gilt für Flow Litigate.

Kriterium Nr. 9: Die Fähigkeit zur Verarbeitung interner Nutzerdaten
Eine Rechts-KI muss in der Lage sein, Antworten auf Basis des geltenden Rechts zu liefern. Sie muss jedoch auch mit Ihren eigenen Dokumenten arbeiten können.
In der Praxis stellt sich eine Rechtsfrage nie isoliert auf Basis einer riesigen, allgemeinen Datenbank. Sie ist immer eingebettet in einen konkreten Vertrag, eine Akte, eine Klausel, ein Beweismittel, eine interne Richtlinie, einen Präzedenzfall, einen Vermerk, eine Korrespondenz oder den spezifischen Dokumentenbestand Ihrer Organisation.
Die beste Rechts-KI muss daher zwei Welten miteinander verbinden:
- die externen Rechtsquellen;
- Ihre internen Dokumente.
Die Möglichkeit, einen Präzedenzfall wiederzufinden, eine Akte zu durchsuchen, eine Vertragsbibliothek zu analysieren, Beweismittel zusammenzufassen, Informationen aus einem DMS zu extrahieren oder ein Dokument mit einer Richtlinie abzugleichen, verändert den Nutzen von KI grundlegend.
Bei Doctrine wurde der Assistent genau dafür entwickelt, das geltende Recht und Ihre eigenen Mandatsakten zusammenzuführen. Er lässt sich nahtlos in Ihre Arbeitsumgebung integrieren und mit Ihren Dokumentenmanagementsystemen – insbesondere SharePoint oder Google Drive – verknüpfen, um das bereits in Ihrem Dokumentenbestand vorhandene Wissen voll auszuschöpfen.

Kriterium Nr. 10: Nutzerakzeptanz, Begleitung und langfristiges Vertrauen
Die beste Rechts-KI ist nicht einfach diejenige, die bei einer Produkt-Demo am meisten beeindruckt. Es ist diejenige, die von den Teams im Alltag tatsächlich genutzt wird – und zwar ohne dass sie zu Experten für Prompt-Engineering, Modellkonfigurationen oder komplexe technische Projektleitungen werden müssen.
Eine KI, die zu kompliziert, zu intransparent oder zu weit von der tatsächlichen Praxis entfernt ist, läuft Gefahr, ungenutzt zu bleiben. Umgekehrt kann eine gut integrierte, verständliche und professionell begleitete KI-Lösung im Arbeitsalltag schnell zur Gewohnheit werden.
Viele Rechtsexperten investieren enorm viel Zeit in das Testen von Tools, das Anpassen von Prompts, das Konfigurieren von Systemumgebungen, das Schulen ihrer Teams und das Vergleichen von Modellen. Nur um dann wieder von vorne anzufangen, wenn eine neue Version ihre bisherigen Workflows überflüssig macht.
Die beste Rechts-KI muss daher intuitiv zu bedienen, aber gleichzeitig robust genug sein, um sich weiterzuentwickeln – ohne dass die Nutzer bei jedem technologischen Fortschritt wieder bei null anfangen müssen.
Bei Doctrine nehmen wir unseren Nutzern diese Komplexität ab. Modelle entwickeln sich weiter, Anwendungsfälle schreiten voran, Erwartungen verändern sich: Es ist unsere Aufgabe, Iterationen vorzunehmen, die passenden Technologien auszuwählen, die Workflows zu optimieren und eine zuverlässige Systemumgebung zu gewährleisten.
Unser Ziel ist es, dass sich Rechtsexperten voll und ganz auf das konzentrieren können, was sie am besten können: analysieren, beraten, verhandeln, argumentieren und entscheiden. Wir unterstützen die Nutzer bei der Einführung der Software durch ein umfassendes Hilfe-Center, regelmäßige Webinare sowie ein engagiertes Support-Team, das bei allen Fragen zur Verfügung steht.
Vergleich: Die Kriterien für eine gute Rechts-KI
|
Kriterium |
Warum
entscheidend? |
Prüfpunkte |
|
Juristische
Spezialisierung |
Das Recht
erfordert mehr als nur die Generierung flüssiger Texte. |
Richtet sich
das Tool an Anwälte, Juristen, Steuerberater und Rechtsexperten? |
|
Fundierte
Rechtsquellen |
Eine
rechtliche Antwort ist nur so gut wie die Quellen, auf denen sie beruht. |
Sind die
Inhalte rechtlich fundiert, aktuell, vollständig und strukturiert? |
|
Nachprüfbarkeit
der Quellen |
Der Experte
muss die Kontrolle über seine Argumentation behalten können. |
Kann man die
von der KI verwendeten Quellen, Textauszüge und Dokumente einsehen? |
|
Reduzierung
von Halluzinationen |
Rechtliche
Fehler können eine Analyse oder Strategie schwächen. |
Bietet das
Tool Kontrollmechanismen, verifizierbare Quellen und eine ausdrückliche
menschliche Kontrolle? |
|
Sicherheit
und Vertraulichkeit |
Rechtliche
Dokumente enthalten oft sensible Daten. |
Hosting,
Verschlüsselung, DSGVO, Datenlöschung, Zertifizierung, keine Wiederverwendung
von Dokumenten |
|
Zentrale digitale
Arbeitsumgebung |
Rechtsexperten
verlieren Zeit damit, isolierte Tools und Informationen mühsam
zusammenzuführen. |
Ermöglicht es
die KI, Dokumente zu analysieren, zu recherchieren und zu verfassen – alles
in einer einzigen Umgebung? |
|
Berufsspezifische
Workflows |
Recht basiert
auf Prozessen, nicht auf isolierten Prompts. |
Deckt das
Tool Verträge, Gerichtsverfahren, Steuerrecht, Arbeitsrecht oder Ihre
spezifischen Fachbereiche ab? |
|
Word
Integration |
Die
juristische Schriftsatzabfassung erfolgt nach wie vor mehrheitlich in Word. |
Funktioniert
die KI direkt in der gewohnten Schreibumgebung? |
|
Mit Ihren
Dokumenten verbinden |
Eine
hilfreiche Antwort muss oft Ihre Akten, Verträge, Beweismittel oder
Präzedenzfälle berücksichtigen. |
Kann die KI
Ihre Dokumente analysieren und sich mit Ihren DMS-Systemen oder internen
Datenbanken verbinden? |
|
Adoption und
Change Management |
Ein Tool, das
nicht genutzt wird, schafft keinen Mehrwert – egal wie leistungsstark es ist. |
Schulung,
Support, Webinare, Hilfezentrum, Benutzerfreundlichkeit und Change Management |
Warum Doctrine diese Kriterien erfüllt
Wir bei Doctrine haben eine klare Entscheidung getroffen: Eine umfassende Rechts-KI-Plattform zu entwickeln, die Rechtsexperten in jeder einzelnen Phase ihrer Arbeit aktiv unterstützt.
Unsere feste Überzeugung: Anwälte und Unternehmensjuristen dürfen nicht länger gezwungen sein, sich zwischen Produktivität und Rechtssicherheit entscheiden zu müssen.
Mit unserem Assistenten verfügen Sie über einen einheitlichen Arbeitsbereich für die Analyse, Recherche und Texterstellung. Sie können Informationen wiederfinden, Dokumente zusammenfassen, ein neues Thema sondieren, Argumente hinterfragen, Dokumente anonymisieren, Vorlagen vervollständigen oder eine erste Arbeitsgrundlage erstellen – alles aus ein und derselben Systemumgebung heraus.
Mit Flow Litigate beschleunigen Sie die Bearbeitung Ihrer Streitfälle: Umbenennung, Aufteilung, chronologische Sortierung, Erstellung der Sachverhaltsdarstellung, Analyse von Unstimmigkeiten, Vorschläge für Gegenargumente, Zitierung, Nummerierung, Erstellung von Anlagenverzeichnissen und Stempelung. Das Ziel: weniger Zeit für administrative Aufgaben und mehr Zeit für die Strategie.
Mit Flow Counsel prüfen Sie Ihre Verträge direkt in Word rechtlich ab: durch eine Klausel-für-Klausel-Risikoanalyse, den Rückgriff auf Ihre eigenen Musterverträge sowie eine auf Rechtsprechung basierende Klauseldatenbank, das Aufdecken von Unstimmigkeiten, Formulierungsvorschläge und Unterstützung bei der Texterstellung.
Genau diese Kombination leitet unsere Entwicklung:
Eine europäische Vision für die Rechts-KI.
Eine starke lokale Verankerung, angepasst an das Recht und die Praxis des jeweiligen Landes.
Alle Ihre Anforderungen. Eine Rechts-KI.
